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Der Giftmüll im Badezimmer

Der Durchschnittsverbraucher beginnt seinen Tag in der Regel mit einer kleinen Menge Giftmüll in Form von Fluorid auf der Zahnbürste. Natürlich hat’s der Zahnarzt empfohlen, denn er hat gelernt dass Fluorid eine Karieshemmende und Zahnschmelz- stärkende Eigenschaft besitzt.....Natriumfluorid, welches häufig in Zahncremes eingesetzt wird, war ursprünglich mal ein Insektizid welches zur Bekämpfung von Ratten, Läusen und Kakerlaken eingesetzt wurde. Man findet in der TV-Mediathek eine tolle Doku zum Thema Fluorid. Auf der Zahnbürste gesellen sich neben dem toxischen Fluorid, welches nicht nur der Zirbeldrüse sondern auch der Schilddrüse extremst zusetzt, auch noch das klassische Sodium Laureth Sulfat. Das starke Tensid sorgt für eine fantastische Schaumbildung, so dass man das Gefühl hat - je mehr es schäumt umso sauberer ist es -....leider sind diese Tenside aus der Maschinenbau Industrie und waren ursprünglich dazu gedacht, stark verfettete Maschinen zu entfetten. Diese Tatsache erklärt vielleicht warum viele (besonders Jugendliche) das Problem mit der ständig fettenden Kopfhaut (und trockenen Haaren) haben. Hier wird einfach viel zu stak entfettet so dass die Haut völlig aus dem Gleichgewicht gerät. Nach dem Zähneputzen wird noch schnell gegurgelt mit dem frischen Mundwasser welches unter anderem Poloxamer 407 enthält, welches krebsverdächtiges Dioxan enthalten kann und gleichzeitig die Haut schön durchlässig macht für Giftstoffe...so ist der Weg für das Fluorid in den Organismus besonders leicht. Anschließend geht’s ab unter die Dusche mit dem Lieblingsduschgel und Shampoo.  Beide enthalten selbstverständlich ebenfalls Tenside der Sorte ;Sodium Lauryl Sulfat (SLS) oder aber auch Sodium Laureth Sulfat (SLES), Ammonium Lauryl Sulfate, Ammonium C12-15 Alkyl Sulfate, Ammonium Coco Sulfate o.a. All diese Tenside haben mehr als eines gemeinsam; neben der starken entfettenden Eigenschaft sind sie besonders reizend für die Haut und Schleimhäute (Augen bei Kindern!) und trocknen ordentlich aus. Damit das Shampoo in den Augen auch nicht brennt, wird dem ganzen einfach ein Schuss Betäubungsmittel zugesetzt...das passende Verhältnis wurde zuvor an Katzen, Kaninchen oder Mäusen getestet, von daher braucht sich der Verbraucher auch um sein Kind keine Sorgen mehr machen, denn die Tränen die es beim Haare waschen nicht mehr weint, hat bereits ein Tier im Labor alle geweint. Du erkennst das Shampoo am Aufdruck „keine Tränen mehr“ oder „besonders mild“. Vielleicht steht auch hinten drauf Laureth-4 aber dies ist (unglaublicher Weise) keine Pflicht. Auch hormonell wirksame Parabene tummeln sich im Schaum dazu und tun ihr übriges im Bereich der Östrogene im Körper-egal ob Mann oder Frau-. Diese bringen nachweislich den Hormonspiegel durcheinander und sorgen bereits im Mutterleib beim Fötus für Verwirrung (Genderwahn?) Eine Studie in Deutschland zeigte ganz klar, die Frage ist nicht OB jemand mit Parabenen belastet ist, sondern WIE STARK! Dies lässt sich im Urin nachweisen....übrigens ist eine der stärksten Berufserkrankungen bei Friseuren der Blasenkrebs....Damit sich Haut und Haar während der Wäsche auch gut anfühlen und sich die Haare später gut kämmen lassen, kommen noch Silikone oder Quats (Dimethicone, PEG, Hydroxypropyl, Polyquaternium-7, oder andere Zahl) zum Einsatz. Beide gaukeln ein geschmeidiges Ergebnis vor und lassen das Haar wie auch die Haut unter der Filmbildenden Schicht vertrocknen. Das fällt dem Verbraucer natürlich nur unterschwellig auf, weshalb man auch nach der Dusche eine schöne Haarkur verwendet, die natürlich auch wieder voller Silikon oder Mikroplastik und dem hormonell wirksamen UV-Filter Benzophenone-4 steckt. Diese sind im übrigen nicht nur für den Körper sondern auch für die Umwelt ein Problem, da diese nämlich nicht abgebaut werden können und wie auch die hormonell wirksamen Parabene im Trinkwasser und den öffentlichen Gewässern landen. Auch hier gibt es Untersuchungen bei Fischen und Fröschen die bereits veränderte Sexualhormone und Sexualorgane haben! Aber auch das lokal betäubende Phenoxyethanol oder einer der vielen CI-Farbstoffe wie zb CI-17200 welcher krebserregendes Anilin abspaltet, findet sich in der wundersamen Haarkur wieder. Die Haut cremt man natürlich nach all den Jahren des starken entfetten mit Hilfe der SLS nach jeder Dusche mit ordentlich Paraffinum-Liquidum und Isohexadecane (Erdöl-Derivate) wie auch den verschiedensten Polyethylenglykolen (PEG +Nummer) aus Erdölen und den synthetischen und Allergie auslösenden Duftstoffen ein. Nun noch etwas vom neuen Deo unter die Arme- natürlich mit Aluminium da die anderen nicht helfen- und dann noch mal ordentlich Parabene und Erdöl in Form von Anti Falten Creme ins Gesicht, die mit AHA (Alpha-Hydroxiysäure) oder Glycolsäure versehen ist, welche eine straffende und verjüngende Wirkung verspricht. Leider machen diese Stoffe die Haut wiederum doppelt so empfindlich für Sonnenlicht, so dass hier ohne Lichtschutzfaktor eine schnellere Hautalterung möglich ist, weshalb man natürlich wieder krebserregende UV-Filter dazu mischt...Das ganze ist an Irrsinn nicht mehr zu übertreffen und wer hier nun sagt; Die Dosis macht das Gift, dem sei gesagt, das dies Wahrheit und Unwissenheit gleichzeitig ist.....denn wer nicht weiß, was genau er sich so in die Haare, Haut oder in den Mund schmiert, der wird auch nicht wissen welche Mengen er eigentlich nutzt und vor allem welche Giftcoktails er sich da so zusammen mischt....Abschließend können wir hier ganz klar sagen; Tierversuche in der Kosmetik wie auch Lebensmittelindustrie oder Medizin sind definitiv völlig unnötig! Würde der Mensch einfach bei der Natur bleiben und das nutzen, essen und leben so wie es zu Urzeiten gemacht wurde, dann würde es viele Krankheiten nicht geben und vielen Tieren bliebe jegliche Form von leiden erspart. Natürlich gäbe es dann auch deutlich leerere Regale im Supermarkt, weniger Industrie und Arbeitsplätze....hier muss man kein Verschwörungstheoretiker sein um dieses System zu verstehen. Es geht niemals um die Gesundheit oder den Menschen....es geht immer nur um wirtschaftliche Interessen und um Geld.In diesem Sinne; viel Spaß beim aussortieren im Bad 😉 

Dani

Kennst Du noch die 100 Bürstenstriche?

Unsere Großmütter und Urgroßmütter wussten diese alte Tradition der Haarpflege noch anzuwenden. Täglich wurden Kopfhaut und Haar mit 100 Bürstenstrichen und einer besonders feinen Naturhaarbürste bearbeitet. Aufgehört hat diese Tradition tatsächlich im Zuge der „Modernisierung“ unserer Zeit, denn die gute alte handgefertigte Naturhaarbürste wurde ersetzt durch die industriell produzierte Plastikbürste, mit der man sich überhaupt nicht gern über die Kopfhaut gefahren ist, weil es viel zu schmerzhaft war. Dabei ist diese alte Tradition tatsächlich sehr wertvoll und das beste, was man seinen Haaren und der Kopfhaut geben kann. Durch die 100 Bürstenstriche wird die Kopfhaut besonders gut durchblutet und somit kann automatisch auch die Haarwurzel wesentlich besser ernährt werden. Die Haarwurzel ernährt sich vom Blut und den darin befindlichen Mikronährstoffen, den Mineralstoffen und dem Sauerstoff. Da die Versorgung der Haarwurzeln eben über die Kapillargefäße erfolgt, ist eine ausreichende Versorgung nicht immer garantiert, da im Falle eines Mangels im Körper immer die wichtigsten Organe vorrangig versorgt werden. Um also auch ausreichend Nährstoffe in den Haarwurzeln zu garantieren, sollte auf mehrere Faktoren geachtet werden; ausreichender Mikronährstoffgehalt im Körper, gute Ernährung, bewusste Atmung zur Gewährleistung von ausreichend Sauerstoff in den Zellen und eine gute Durchblutung der Kopfhaut.Sorge für eine ordentliche Durchblutung der Kopfhaut, in dem Du zur ursprünglichen Tradition zurück findest und Dich täglich mit 100 Bürstenstrichen verwöhnst. Zusätzlich zur besseren Durchblutung und Versorgung der Haarwurzeln, dient das tägliche Bürsten gleichzeitig der perfekten Haarpflege.Die Natur ist so clever, dass sie jedes natürliche Individuum - auch uns Menschen - mit allem ausgestattet hat, was es braucht. So ist beispielsweise der Talg (Sebum) welcher natürlicherweise von den Talgdrüsen produziert wird, ursprünglich für die Pflege der Haut geschafft um diese zu schützen und vor dem austrocknen zu bewahren. Dieser Talg ist gleichzeitig die beste Pflege für die Haare. Auch wenn wir es uns in der heutigen Zeit antrainiert haben, täglich die Haare zu waschen, um eben diesen schützenden Talg möglichst schnell wieder loszuwerden, sollte man diese moderne Art der Körperpflege vielleicht nochmal neu überdenken um dadurch dem altbewährten wieder neuen Raum zu bieten. Je häufiger eine Kopfhaut gewaschen und damit auch entfettet wird, umso eher wird die Talgdrüse wieder Nachschub produzieren, denn es ist nunmal ihre Aufgabe, die Haut zu schützen und geschmeidig zu halten. Wer schon mal einen „Waschentzug“ hinter sich gebracht hat weiß genau, dass sich das Gleichgewicht der Talgdrüsen tatsächlich wieder normalisiert, vor allem wenn man gleichzeitig die Bürstenstriche nutzt.Hat man die natürliche Balance wieder zurück erobert, dann profitiert man tatsächlich sehr von der täglichen körpereigenen Pflege der Haare durch die 100 Bürstenstriche. Glänzendes, gesundes, gut genährtes und mitunter deutlich volleres Haar sind der Lohn für die einfache Arbeit an sich selbst.

Also los; ran an die Bürste

Tipp: Verwende für die Bürstenpflege eine hochwertige Naturbürste um zu gewährleisten, dass Deine Haare auch wirklich gepflegt werden. Bürsten mit synthetischen Borsten lassen das Haar schnell brüchig werden, reißen zu sehr oder verletzen die Kopfhaut. Eine fantastische Haarbürste die ich gern empfehle kommt aus dem Hause CulumNatura.